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<pre>Quoten Stand vom 13.06.2018, 08:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Und obwohl den Gastgeber am Dienstag in Wien die Favoritenrolle zugutekommt — gänzlich auszuschließen ist eine Überraschung nicht.  <p>  Möglicherweise handelt es sich dabei jedoch um eine Annahme, die man schon nach dem Auftaktspiel umgehend revidieren muss – die vorab als chancenloser Außenseiter gehandelten Ticos hatten sich bekanntlich bereits vor vier Jahren über sämtliche Expertisen hinweggesetzt. <p> Wir gehen deshalb davon aus, dass sich der Weltmeister auch am Dienstag an den ersten beiden Quali-Siegen orientiert: Sogar gegen die Nordiren darf man es derzeit riskieren, eine Handicap-Wette auf einen hohen deutschen Erfolg zu platzieren. <p>  Zwar hatten die Australier gleich viele Zähler gesammelt wie der Golfstaat, aber aufgrund der besseren Tordifferenz nahmen die Saudis den zweiten Rang ein und qualifizierten sich — im Gegensatz zu den „Socceroos“ — direkt für die WM-Endrunde.  </pre>


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<pre>Das Auftaktspiel gegen Nigeria könnte sich nun aber durchaus zum Ausgangspunkt einer neuen Erfolgsgeschichte entwickeln.  <p> Nicht zur Verfügung steht den Spaniern übrigens David Silva. Der Manchester City-Mittelfeldmann wurde aus persönliche Gründen freigestellt und fehlt „La Rioja“ damit im Top-Spiel gegen Argentinien.  <p>  Trotz des schmeichelhaften Erfolges zog Marcel Koller unter dem Strich ein zufriedenstellendes Fazit: „Über allem steht der Sieg. Der ist wichtig, um wieder Selbstvertrauen aufzubauen.“ für den Schweizer gab es somit auch keinen Anlass, vor dem Schlager gegen Wales großartige personelle Veränderungen vorzunehmen. <p> Grund: Ein voller Erfolg im Happel Stadion würde den Gruppenleader direkt zur WM nach Russland katapultieren. <p>  In der Abwehr des Mexiko WM Kaders 2022 spricht vieles dafür, dass es innen ein Duo von CF Monterrey zu sehen gibt. Der erfahrene HÃ©ctor Moreno und der 1,95 Meter große Turm CÃ©sar Montes ergänzen sich auf ihre Weise gut.  </pre> 


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<pre> Hatten sich Peru und Dänemark jeweils erst in den Playoffs für die Fußball-Weltmeisterschaft qualifiziert, dürfte der Sieger des direkten Duells demnächst sogar im Achtelfinale zu sehen sein.  <p> Selbst in der noch von den besseren argentinischen Chancen geprägten ersten Halbzeit fielen die Kroaten aber bereits mit der deutlich schlüssigeren Spielanlage auf.  <p>  Die Bilanz ist ausgeglichen: von 14 Duellen konnten sowohl Wales als auch Irland fünf gewinnen, vier Spiele endeten remis. Zuhause konnten die Waliser erst ein einziges Mal gewinnen (September 1979, Anm.), gleich drei Mal mussten sich die „Drachen“ mit einem Unentschieden begnügen. <p>  Auf die Russen trafen die „Grünen Falken“ erst ein Mal. 1993 haben sie dieses Duell mit 4:2 gewonnen. <p>  Im Schatten von Argentinien und Kroatien stehen sich am zweiten Spieltag der Gruppe D die beiden Außenseiter gegenüber – Nigeria und Island.  </pre>


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<pre> Ilkay Gündogan war nach seinem erfolgreichen Comeback gegen Tschechien – der Mittelfeldmann wurde in der 76. Minute eingewechselt – überglücklich. (Quelle: Twitter/@DFB_Team)  <p> Bereits bei der vorigen Weltmeisterschaft in Brasilien trafen die beiden Nationen in der Gruppenphase aufeinander. Damals konnten sich die Kolumbianer klar mit 4:1 durchsetzen.   <p> Gelingt dem Deutschen das, so spreche nichts gegen Erfolge gegen Kroatien oder Island und damit einen möglichen Achtelfinaleinzug. Schließlich sind ihnen schon öfters Überraschungen bei WM-Endrunden gelungen. <p>  Drei Viertel der französischen Verteidigung spielen zusammen in München beim FC Bayern – rechts Benjamin Pavard sowie die beiden Inneverteidiger Dayot Upamecano und Lucas Hernandez. Auf der linken Abwehrseite kommt wohl Hernandez-Bruder Theo zum Einsatz.  <p> Bereits vor vier Jahren konnte sich Kolumbien mit einem 3:0-Sieg gegen Griechenland zum WM-Start eine gute Ausgangslage verschaffen und am Ende den Gruppensieg holen.  </pre>


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<pre> Mit diesen Tugenden sorgten sie auch schon bei der EM 2016 für eine der größten Sensationen der jüngeren Fußball-Geschichte.  <p> Nach Stationen unter anderem bei Spartak und Dynamo Moskau übernahm er im Sommer 2016 das Amt des russischen Nationaltrainers und soll die „Sbornaja“ bei der Heim-WM zum Erfolg führen. Das Überstehen der Gruppenphase ist das absolute Minimalziel, mehr wird sicherlich auch gerne genommen.  <p>  Der Schreck über den in Madrid zu konstatierenden Kontrollverlust schlug spätestens nach dem 1:1 gegen Mazedonien in blankes Entsetzen um, zumal auch die flankierenden 1:0-Siege gegen Israel und Albanien nicht viel Ansehnliches zu bieten hatten. <p>  „Es bringt nichts, sich etwas vorzumachen – wir waren schwächer“, sagte der polnische Kapitän nach der 0:3-Demütigung durch Kolumbien. „Wir sind alle sauer und traurig.“ Der Vorrunden-K.o. war auch ein persönlicher Tiefschlag „Lewy“, der einmal mehr auf großer Bühne enttäuschte.  <p> – Nach dem 0:3 im Hinspiel wartete die schottische Zeitung Daily Record mit einem geschwärzten Sportteil auf, um ihren Lesern die in Wembley erlittene Schmach zu ersparen.  </pre>


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